Locoustic erklärt

So funktioniert's

Locoustic hat genau eine Aufgabe: dir eine Klangumgebung zu geben, in der du arbeiten kannst. Dafür lässt es alles weg, was ablenken könnte – auch bei der Bedienung.

1. Drück Play

Mehr musst du nicht tun. Locoustic spielt eine endlose, zufällig gemischte Abfolge von Tracks. Kein Track kommt zweimal hintereinander, und die Übergänge sind weich überblendet. Es gibt keine Playlists, keine Genres und keine Empfehlungen – und damit nichts, worüber du nachdenken musst.

2. Wie die Musik gebaut ist

Die Tracks sind funktional komponiert: Sie sollen tragen, nicht unterhalten.

  • Kein Gesang. Worte ziehen Aufmerksamkeit auf sich – auch dann, wenn du eigentlich liest oder schreibst.
  • Gleichmässige Dynamik. Keine plötzlichen Lautstärkesprünge, keine Drops, keine Überraschungen.
  • Ruhige Struktur. Wiederkehrende Muster und ein stetiger Puls statt grosser Spannungsbögen.
  • Angeglichene Lautheit. Alle Tracks werden auf einen einheitlichen Lautheitswert gebracht, damit keiner heraussticht.

Die Tracks entstehen mit Unterstützung von KI (Suno AI). Jeder Track wird einzeln geprüft und kuratiert, bevor er ins Programm kommt.

3. Ambient-Layer nach Bedarf

Drei Klangschichten kannst du dazuschalten – einzeln, kombiniert oder ganz ohne Musik:

  • Regen – ein weiches, gleichmässiges Rauschen mit natürlicher Textur.
  • Wellen – langsam an- und abschwellend, mit ruhigem Rhythmus.
  • Brown Noise – tiefes, dunkles Rauschen. Es überdeckt Umgebungsgeräusche wie Stimmen oder Verkehr besonders gut.

Die Layer laufen nahtlos im Loop, ohne hörbaren Schnitt.

4. Ein Drehknopf

Die Lautstärke regelst du mit einem einzigen Knopf, für Musik und Layer gemeinsam. Dein Browser merkt sich die Einstellung für den nächsten Besuch.

Was Locoustic bewusst weglässt

  • Keine Registrierung und kein Account
  • Keine Werbung und kein Tracking
  • Keine Auswahl, keine Einstellungsmenüs, keine Gamification
  • Keine Heilversprechen: Locoustic ist ein Werkzeug für deinen Arbeitsalltag, kein Medizinprodukt.

Tipps für den Einstieg

  • Kopfhörer helfen, die Umgebung auszublenden. Geschlossene Modelle schirmen mehr ab, offene wirken weniger isolierend.
  • Leise ist oft besser. Stell die Lautstärke so ein, dass die Musik gerade noch trägt. Sie soll im Hintergrund bleiben.
  • Ein Layer genügt meist. Starte mit der Musik und schalte Brown Noise dazu, wenn es um dich herum laut wird.